Prinzipien

Schulpastoral nimmt Schule besonders als Lebensraum in den Blick, der menschlich gestaltet werden soll. Dabei gelten folgende Prinzipien:


Personales Angebot
Schulpastoral lebt vom Engagement und der Überzeugungskraft einzelner Menschen. In erster Linie sind dies die konkreten Menschen an einer Schule, die sich aus christlichem Glauben heraus für eine menschenfreundliche Schule einsetzen. Wichtige Bezugspersonen sind meist die Religionslehrkräfte.
Wir vom Schüler- & Studentenzentrum verstehen uns als Unterstützer, „Geburtshelfer“ oder auch Katalysatoren. Manchmal tut ein Impuls von außerhalb der Schule gut, besonders in Anfangssituationen von Projekten. Bei manchen Projekten oder Seminaren ist ein externer Referent oder eine externe Referentin sogar eine Voraussetzung für die Durchführung. Wir machen gerne mit – soweit gewünscht und von uns leistbar. Wir sehen uns dabei keineswegs als Profis, die alles können und wissen, sondern als Begleitende, die ihren Beitrag zum Gelingen leisten.


Freiwilligkeit
Schulpastorale Maßnahmen sind kein Unterricht und keine Verpflichtung, sondern immer Angebot. Gerade weil Leben und Glauben im Zentrum stehen, müssen sich die Menschen freiwillig zur Teilnahme entscheiden können.

Ökumene
Veranstaltungen und Angebote der Schulpastoral sind ökumenisch ausgerichtet und werden oftmals auch in ökumenischer Kooperation vorbereitet und durchgeführt. Dabei erstreckt sich die Ökumene sowohl auf christliche Konfessionen als auch auf andere Religionen.

Kooperation
Schulpastoral sucht das Gespräch und die Zusammenarbeit mit allen am Schulleben beteiligten Menschen und Institutionen – innerhalb und außerhalb der Schule. Innerhalb der Schule wird beispielsweise für ein Klassensprecherseminar mit den Verbindungslehrkräften und den Schülersprecher/-innen kooperiert. Zu den außerschulischen Kooperationspartnern der Schulpastoral zählen staatliche, kommunale und kirchliche Einrichtungen.


Gastfreundschaft
Zu schulpastoralen Angeboten sind grundsätzlich alle eingeladen, und zwar unabhängig von Alter, Geschlecht, Religionszugehörigkeit, Familienstand, Rolle oder Schichtzugehörigkeit. Gastfreundschaft heißt: Jede und jeder ist willkommen, so wie er/sie ist. (Dies schließt nicht aus, dass sich einzelne Angebote auf eine bestimmte Zielgruppe begrenzen.) Gastfreundschaft bedeutet auch eine offene Gesprächsatmosphäre, in der man einander gelten lässt.

TERMINE

Es sind leider keine Termine vorhanden!

AKTUELLES

Raumangebot

Unser Raumangebot finden Sie unter "Für alle" >> "Räume". Wenn Sie Räumlichkeiten belegen möchten, wenden Sie sich an Frau Wittmann.